Beiträge

Sendetermine vom Unabhängigen Filmfest Osnabrück 2013

Ausstrahlung ab 6. November 2013 bei 12 Sendern.

Das 28. Unabhängige Filmfest Osnabrück steht im Fokus von zwei 45-minütigen TV-Sendungen. „FilmFestSpezial-TV“ zeigt Highlights des Festivals, spricht mit RegisseurInnen und SchauspielerInnen und mit dem Festivaleiter und stellt die PreisträgerInnen vor.

FilmFestSpezial vom Unabhängigen Filmfest Osnabrück wird ab 6. November 2013 bei folgenden 12 TV-Sendern ausgestrahlt und ist bei mehreren Sendern auch als Stream im Internet zu sehen: h1 Hannover, oeins Oldenburg, TV 38 Wolfsburg/Braunschweig, Tide-TV Hamburg, ALEX Berlin, Radio Weser TV Bremen/Delmenhorst/Nordenham, rok-tv Rostock, OK Kiel, OK Flensburg, OK Kassel, Fernsehen aus Schwerin und Open.web.tv Münster.

Die genauen Sendetermine sind unten zu finden.


1. Sendung

Mit „Ich fühl mich Disco“ von Axel Ranisch und den drei Darstellern Frithjof Gawenda, Christian Steiffen und Robert Alexander Baer startet Siegfried Tesche die erste Sendung. Der hochaktuelle Dokumentarfilm „Rosia Montana“ über den Konflikt zwischen Tradition und Ausbeutung und die aktuellen Proteste gegen die Zerstörung des rumän-ischen Dorfes Rosia Montana ist Thema des Gesprächs von Clara Beutler mit Regisseur Fabian Daub.

Katrin Gebbe mit "Tore Tanzt"

Katrin Gebbe mit „Tore Tanzt“

Aljona Surzikova hat in Estland „Not my Land“ gedreht, eine faszinierende Dokumentation über Schrebergartenbesitzer, die sich am Rand des Flughafens von Tallinn gegen Baupläne wehren. In „Ödland“ berichtet Anne Kodura in ausdrucksstarken Schwarzweiß-Bildern von Kindern, die mitten in Deutschland ihre Sommerferien in einem Asylbewerberheim verbringen. Zum Gespräch hat Anne Kodura Muhammad und Mustafa Ali mitgebracht.

Katrin Gebbe  zeichnet in ihrem Cannes-Erfolg „Tore Tanzt“ das vielschichtige Bild eines jungen Mannes, der in die Fänge eines sadistischen Familienvaters gerät. Über Hintergründe und Reaktionen spricht sie mit Siegfried Tesche. „Salma“ von Kim Longinotto ist ein aufwühlender Dokumentarfilm über eine indische Frau, die sich den gesellschaftlichen Konventionen widersetzt und dadurch zu einer bekannten Schriftstellerin und Politikerin wird. Clara Beutler spricht mit der Protagonistin Rajathi Samsudeen. Zu Gast ist auch Florian Vollmers, der über das 2. Festival unter seiner Leitung berichtet.

2. Sendung
Gäste zu sieben Filmen können Siegfried Tesche und Clara Beutler in der 2. Sendung begrüßen. Mit ihrem Erstling “For no Eyes only”, einem Jugend-Thriller über einen Schüler, der mittels Internet-Spionage in seiner Schulklasse einen Mord aufzuklären versucht, haben Kameramann Louis Bürk, Regisseur Tali Barde und Darsteller Benedict Sieverding das Osnabrücker Publikum überzeugt. Hélène Choquette aus Kanada hat mit “Fists of pride” einen Dokumentarfilm über den bitteren Alltag illegaler Wirtschaftsflüchtlingskinder aus Birma (Myanmar) gedreht, die sich in einer verarmten Grenzstadt mit dem Gewinn von Thai-Box-Wettkämpfen über Wasser halten müssen.

Der einfühlsame Jugendfilm „Deine Schönheit ist nichts wert“ von Hüseyin Tabak erzählt von einem 12jährigen Einwandererkind in Wien, das mit Streit in der Familie und der ersten Verliebtheit zu kämpfen hat. Zwei Filme befassen sich mit dem 2. Weltkrieg. „Briefe aus dem Russischen Verdun“ von Inna Kokorina lässt Zeitzeugen berichten und zeigt die Aussöhnung zwischen Deutschen und Russen, zu der auch die Bilder des Osnabrücker Kriegsmalers Franz-Josef Langer beigetragen haben. In ihrem berührenden Kurzfilm „Weißt du, was ich mir wünsche?“ verknüpft Regisseurin Irina Arms die fiktionale Ebene mit dokumentarischen Wochenschau- und Amateuraufnahmen aus dem Russlandfeldzug.

Ralf Beyerle geht in seinem Kurzfilm „Alles Super“ der Frage nach, wozu heute noch Supermänner gebraucht werden. Sören Wachsmuth hat mit „Wie werde ich Bundeskanzler?“ einen der Preise des Kurzfilmwettbewerbs von FilmFestSpezial gewonnen. Zum Abschluss besucht Clara Beutler die Preisverleihung und stellt einige der Gewinner vor.

Aljona Surzhikova "Not my Land" und Siegfried Tesche

Aljona Surzhikova „Not my Land“ und Siegfried Tesche


Sendetermine 1. Sendung | 2. Sendung

  • oeins Oldenburg: 6.11., 20.15h | 8.11., 20h: www.oeins.de (Stream)
  • h1 Hannover: 7.11., 21.15h | 8.11., 21.15h: www.h-eins.tv (Stream)
  • TV 38 Wolfsburg / Braunschweig: 7.11., 18h | 7.11., 18.45h: www.tv38.de (Stream)
  • Radio Weser TV Bremen / Nordenham: 14.11., 21h | 21.11., 21h: www.radioweser.tv (Stream)
  • ALEX Berlin: 9.11., 21.30h | 16.11., 21.30h: www.alex-berlin.de
  • TIDE-TV Hamburg: 7.11., 23h | 14.11., 23h: www.tidenet.de
  • rok-tv Rostock: 11.11., 19h | 18.11., 19h: www.rok-tv.de
  • OK Kiel: 7.11., 17.15h | 9.11., 17h: www.okkiel.de (Stream)
  • OK Flensburg:7.11., 16.30h | 7.11., 17.15h: www.okflensburg.de
  • OK Kassel: 7.11., 18.15h | 8.11., 18h: www.mok-kassel.de
  • Fernsehen in Schwerin: 7.11., 21h | 7.11., 21.45h: www.fernsehen-in-schwerin.de
  • Open.web.tv Münster: noch offen: www.owtv.de

FilmFestSpezial ist eine Gemeinschaftsproduktion der drei niedersächsischen Bürgersender h1 – Fernsehen aus Hannover, TV 38 – Fernsehen für Südostniedersachsen und oeins – Fernsehen für die Region Oldenburg unter Beteiligung des Landesverbandes Bürgermedien Niedersachsen (LBM) und des Film & Medienbüros Niedersachsen (FMB). Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen und aus Mitteln der Niedersächsischen Landesmedienanstalt. Schirmherr ist Ministerpräsident Stephan Weil.

Alle Fotos (c) www.kerstin-hehmann.de
Mehr Fotos auf www.flickr.com/photos/filmbuero

Kontakt:
FilmFestSpezial / LBM
Lohstr. 45 a, 49074 Osnabrück
Tel. 0541-28426
info@filmfestspezial.de
www.facebook.de/filmfestspezial

Sendetermine vom Unabhängigen FilmFest Osnabrück 2012

Das Unabhängige Filmfest Osnabrück steht im Fokus von zwei 45-minütigen TV-Sendungen.

Der 1. Teil von „FilmFestSpezial-TV“ beginnt mit der Festival-Eröffnung mit dem Film „Spanien“. Reporterin Clara Weritz spricht mit Regisseurin Anja Salomonowitz (Foto li.) über ihren ersten langen Kinospielfilm. Erster Gast bei Siegfried Tesche ist Florian Vollmers, der neue Leiter des Osnabrücker Filmfestivals. Weitere Gäste sind Regisseur Frieder Schlaich und Darstellerin Mariangel Böhnke mit dem Spielfilm „Weil ich schöner bin“. Der estnische Spielfilm „Die Tochter des Friedhofswärters“ wird von Regisseurin Katrin Laur  präsentiert und Britt Beyer  stellt ihren Dokumentarfilm „Werden Sie Deutscher“ über Integrationskurse vor. Außerdem erzählt Markus Engel aus Wien vom Dreh zu „Der letzte Gast“ und Martin Murch aus Hannover, einer der Preisträger des Kurzfilmwettbewerbs von FilmFestSpezial, ist mit seinem Thriller „Gänsehaut“ der letzte Gast bei Siegfried Tesche.

Der 2. Teil der Sendung startet mit der Komödie „Puppe, Icke und der Dicke“ und Siegfried Tesche hat hierzu den Darsteller Tobi B. und Produzent Sol Bondy zu Gast . In „Resettlement“ begleitet Filip Antoni Malinowski seine polnischen Großeltern bei Auszug aus der seit 60 Jahren vertrauten Wohnung. Ebenfalls vom Verlust der Wohnung handelt der Israelische Spielfilm „Sharqiya“, der vom deutschen Ko-Produzenten Henning Kamm vorgestellt wird. Maciej Bocianski hat mit seinem Kurzfilm „i-Oma“ eine schwarze Komödie über das Phänomen i-Phone gemacht und Tim Ellrich zeigt in „Kinderleicht“ die gefährlichen Spiele Jugendlicher in Wien. Simon Pilarski und Daniel Hercenberger (Foto von li.) präsentieren mit „Ultima Ratio“ einen weiteren Preisträger des Kurzfilmwettbewerbs von FilmFestSpezial. Am Ende der 2. Sendung werden auch die Preisträger des Unabhängigen FilmFest Osnabrück vorgestellt.

Anja Salomonowitz (Regisseurin des Eröffnungsfilms SPANIEN)Sendetermine:
Die Festivalsendungen werden bei insgesamt 12 Sendern gezeigt, zum Teil auch als Stream im Internet. Nachfolgend die Termine der 1. und der 2. Sendung:

FilmFestSpezial ist eine Gemeinschaftsproduktion der drei niedersächsischen Bürgersender h1 – Fernsehen aus Hannover, TV 38 – Fernsehen für Südostniedersachsen und oeins – Fernsehen für die Region Oldenburg unter Beteiligung des Landesverbandes Bürgermedien Niedersachsen (LBM) und des Film & Medienbüros Niedersachsen (FMB).

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen und aus Mitteln der Niedersächsischen Landesmedienanstalt. Schirmherr ist Ministerpräsident David McAllister.

Alle Fotos (c) www.kerstin-hehmann.de
Weitere Fotos unter www.flickr.com

Kontakt:
FilmFestSpezial / LBM
Lohstr. 45 a, 49074 Osnabrück
Tel. 0541-28426
info@filmfestspezial.de

www.facebook.de/filmfestspezial

Sendetermine vom Unabhängigen FilmFest Osnabrück 2011

Das Unabhängige Filmfest Osnabrück steht im Fokus von zwei 45-minütigen TV-Sendungen. „FilmFestSpezial-TV“ berichtet über die Highlights des Festivals, spricht mit RegisseurInnen, SchauspielerInnen, ProduzentInnen und AutorInnen, wirft einen Blick hinter die Kulissen und stellt Festivalmacher, Jurys und PreisträgerInnen vor.

Die Festivalsendung ist dieses Jahr erstmals auch im Berliner Kabelnetz bei ALEX zu sehen. Ganz neu dabei ist Fernsehen aus Schwerin. Der 1. Teil – 45 Min. – wird ab 26. Oktober 2011 bei folgenden Bürger-TV-Sendern gezeigt, zum Teil auch als livestream im Internet. Den zweiten Teil – ebenfalls 45 Min. – zeigen die Sender ab 27. Oktober 2011.

Sendetermine:  Teil 1  /  Teil 2

Die 1. Sendung ab 26.10.2011 im Bürgerfernsehen

Die 26. Ausgabe des Festivals startete vor vollem Haus mit der finnischen Komödie „Helden des Polarkreises“. Nach der Vorstellung stellten sich gut gelaunt der finnische Schauspieler Timo Lavikainen und der deutsche Verleiher Justus Peter den Fragen von Clara Weritz.

Das Festivalmotto „Unterwegs“ beflügelte Holger Tepe und Birgit Müller von der Festivalleitung zu einer kurzen Motorradfahrt mit FilmFestSpezial-Moderator Siegfried Tesche.

Enrique Collar stellte in Osnabrück mit „Novena“ ein cineastisches Meisterwerk aus dem ›Inneren Paraguays‹ vor. Der Film ist wie die titelgebende katholische Trauernovene in neun Tage des Fürbittens unterteilt und porträtiert den langsamen inneren Abschied des sehr ärmlich auf dem Lande lebenden Juan von seiner verstorbenen Mutter.

In Brasilien hat Marco Keller seinen Dokumentarfilm „Kahlschlag“ gedreht. Er reiste in verschiedene Landesteile und stieß überall auf das gleiche Bild: ehemals unberührte Naturräume, die einen desolaten Eindruck machen, und indianische Gruppen, die verzweifelt um ihr Land kämpfen.

Annekatrin Hendel ist mit „Vaterlandsverräter“ ein spannendes und vielschichtiges Porträt des DDR-Schriftstellers Paul Gratzik gelungen. Er stieg aus einfachen Verhältnissen zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene empor und war gleichzeitig 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Über Dreharbeiten und Komplikationen befragt sie Clara Weritz.

Jana Raschke, Produzentin des Kurzfilms „NOS (auf dich)“ erzählt Siegfried Tesche von den Konflikten zwischen Tradition und modernen Wertvorstellungen. Die deutsch-kurdische Vina steht kurz davor, mit Havi verheiratet zu werden. Als moderne Frau müsste sie sich doch gegen eine arrangierte Hochzeit wehren, oder nicht?

Marcel Becker-Neu hat zusammen mit Mona Nielen den Kurzfilm „Tell you about my life“ gedreht. Ungeschminkt erzählt der obdachlose Alkoholiker Jörg aus seinem Leben zwischen Lebenslügen und Selbsterkenntnis und der Sehnsucht nach seinen Kindern.

Mit einem Ausschnitt aus dem Stummfilmkonzert „Der Golem, wie er in die Welt kam“ und einem Interview mit Arne Hatje, der zum Film beeindruckend auf der Orgel der Johanniskirche improvisierte, endet der 1. Teil von FilmFestSpezial vom Unabhängigen Filmfest Osnabrück.

Team mit Gästen aus Tansania

2. Teil:  ab 27.10.2011 im Bürgerfernsehen

Passend zum Friedensfilm-Wettbewerb, in dem „Nach der Stille“ von Stephanie Bürger, Jule Ott gezeigt wurde, stellte sich Jule Ott im Friedenssaal der Stadt Osnabrück den Fragen von Siegfried Tesche. Acht Jahre nach einem Attentat begleiten die Regisseurinnen die Witwe eines Israelischen Attentatsopfers beim Besuch der Familie des Attentäters in den besetzten Palästinensergebieten.

Kim Longinotto berichtet Clara Weritz über ihren Film „Pink Saris“, ein beeindruckendes Porträt der Aktivistinnen der ›Gulabi Gang‹, einer Art Frauen-Bürgerwehr gegen das Kastensystem im nordindischen Uttar Pradesh, aufgrund ihres pinkfarbenen Sari, auch als ›Pink Gang‹ bekannt.

In außergewöhnlichen Szenen dokumentiert sie, wie sich die Anführerin Sampat Pal immer wieder in Familiendramen einmischt, überzeugt davon, dass ihre Vermittlung der beste Weg ist.

In „Sonntagskaffee“ erzählt Daniel Krüger behutsam über das Leben alter Menschen. Frau Hartmann und Herrn Schinkel lernen sich auf dem Friedhof kennen und freunden sich an. Frau Hartmanns Tochter findet das gar nicht gut…

Die Rente der greisen Großmutter ernährt in „72 days“ von Danilo Šerbedzija eine ganze Familie. Das bizarre Familienidyll gerät mit dem plötzlichen Tod der Greisin durcheinander. Der allmonatliche Geldsegen, den sie persönlich vom Postboten entgegennehmen musste, droht ein jähes Ende zu finden. „72 days“ ist von Kroatien für den Auslandsoscar nominiert.

FilmFestSpezial stellt in jeder Festivalsendung auch einen der Preisträger des FilmFestSpezial-Kurzfilmwettbewerbs vor. In Osnabrück sprach Siegfried Tesche mit Felix Brand über seinen kafkaesken Spielfilm „Signa Mortis“.

Sieben Filme gingen ins Rennen um den mit 5.000 Euro dotierten Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück, gestiftet von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland und der Volksbank Osnabrück. Die Jury entschied sich für „Vaterlandsverräter“ von Annekatrin Hendel.

Die Schülerjury vergab den Filmpreis für Kinderrechte in Höhe von 2.000 Euro an den kolumbianischen Animationsfilm „Pequeñas Voces“ von Jairo Carrillo und Oscar Andrade.
Der Ernst Weber-Filmpreis für Solidarität, dotiert mit 1.000 Euro, ging an den Film „Morgen“ des rumänischen Regisseurs Marian Crişan.

Der mit 500 Euro dotierte Publikumspreis für den besten Kurzfilm ging an die spanische Produktion „Matar a un Niño“ der Brüder César und José Esteban Alenda.

Eine Jugend-Jury vergab den Filmpreis für Zivilcourage des Landkreises Osnabrück in Höhe von 1.000 Euro an den britischen Kurzfilm „Dip“. Drehbuchautor Simon Lewis freute sich zusammen mit Clara Weritz über den Preis.

FilmFestSpezial ist eine Gemeinschaftsproduktion der drei niedersächsischen Bürgersender h1 – Fernsehen aus Hannover, TV 38 – Fernsehen für Südostniedersachsen und oeins – Fernsehen für die Region Oldenburg unter Beteiligung des Landesverbandes Bürgermedien Niedersachsen (LBM) und des Film & Medienbüros Niedersachsen (FMB).
Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen und aus Mitteln der Niedersächsischen Landesmedienanstalt. Schirmherr ist Ministerpräsident David McAllister.