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Workshop: Drehbuch, Regie und Produktion

Am 26. November 2016 von 11 bis 17 Uhr in Oldenburg bei oeins mit Ansgar Ahlers.

Der Workshop beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  1. Wie ist der deutsch-brasilianische Kinofilm „Bach in Brazil“ entstanden (von der Idee bis Kinostart 9 Jahre – in Koproduktion mit Disney)?
  2. Drei Aspekte der Kurzfilm-Produktion:
    – A. Die Mathematik des Drehbuches: Von der Idee…über Struktur…zum Script, Buchempfehlungen und Anschauungsobjekte
    – B. Regie: Zusammenspiel Autor – Regisseur, die Aufgaben des Regisseurs, Umgang mit Team und Darstellern, Zusammenspiel Produzent – Regisseur
    – C. Die Produktion: Kostenanalyse (Budget) / einfache Möglichkeiten für Erstlingsfilm, Produzieren (Wo kommt das Geld für welches Filmprojekt her?), Teamzusammenstellung, Auswertung / Vertrieb
  3. Weiterentwicklung von eigenen Projektideen der TeilnehmerInnen: Scriptweiterentwicklung, Ideen zur Finanzierung und Umsetzung…
    Interessierte WorkshopteilnehmerInnen können uns vorab eine Skizze ihrer Idee für ein Kurzfilmprojekt (1-2 Seiten Kurzbeschreibung) schicken, das wir in Gruppenarbeit aufgreifen und weiterentwickeln.

Ansgar Ahlers
ist Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Mit seiner Produktionsfirma forseesense betreibt er Lobbyarbeit für Quereinsteiger und Förderung von Nachwuchs. Filme u. a.: „Bach in Brazil“ (2015), „GG 19“ (2007), „Taxi to Daydream” (2007), „Für eine Handvoll Dollart” (2005), „Wedding Daydream” (2004), „Covered with chocolate” (2001)

Im Rahmen der Magazinsendungen FilmFestSpezial finden in den Bürgerfernsehen-Standorten Niedersachsens Oldenburg, Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter und Hannover je ein Workshop zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Anmeldung bei:
FilmFestSpezial
c/o
MedienWerkstatt Linden – mediacampus
Bernd Wolter
Tel. 0511/440500
wolter@mediacampus.info
oder
Film & Medienbüro Niedersachsen
Tel. 0541/28426
info@filmfestspezial.de

Workshop: Dramatisch dichtes Erzählen

Am 5. November 2016 von 11 bis 17 Uhr in Hannover bei h1,
mit Christoph Honegger

Ein Kurzfilm sollte so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Wie man – in Kurz- und Langfilm – dramatisch verdichtet, wie man auf den Punkt erzählt, ohne zu banal zu sein, was man weglassen kann, ohne dass etwas fehlt, und wie man mit dem Vorwissen der Zuschauer arbeitet, wird Thema dieses Workshops sein. Nebenbei werden auch Basics der Dramaturgie gestreift, wie zum Beispiel „Eröffnung“, „Exposition“, „Emotionalisierung“ etc.

Christoph Honegger
ist seit über 25 Jahren Drehbuchautor, hat lange Jahre in der Drehbuchwerkstatt Rhein / Ruhr Workshops zum Thema Storytelling besucht und gegeben und ist seit einigen Jahren neben dem Drehbuchschreiben in der dramaturgischen Ausbildung von FilmlehrerInnen und –schülerInnen beim up-and-coming Filmfestival, Hannover engagiert. Christoph ist Mitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren.

Im Rahmen der Magazinsendungen FilmFestSpezial finden in den Bürgerfernsehen-Standorten Niedersachsens Oldenburg, Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter und Hannover je ein Workshop zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Anmeldung bei:
FilmFestSpezial
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Workshop: Arbeit mit Schauspielern im Film

Am 16. Oktober 2016 von 11 bis 17 Uhr in Salzgitter bei TV38,
mit Hendrik Massute.

Eine begleitende Qualifizierungsmaßnahmen für Bürgerfernsehen-MitarbeiterInnen und NutzerInnen 2016. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie SchauspielerInnen denken und arbeiten. Filmbeispiele helfen dabei zu verstehen, warum die ZuschauerInnen überhaupt lebendiges, spannendes Schauspiel als authentisch wahrnehmen.

In einem Praxisteil werden mit zwei professionellen SchauspielerInnen kurze Szenen erarbeiten. Welche Anweisungen und Hinweise der Regie helfen SchauspielerInnen, was hindert oder blockiert? Der Workshop richtet sich an alle Filminteressierten und soll den TeilnehmerInnen helfen, Grundlagen der Schauspielführung beim Film besser zu verstehen und sie als FilmemacherIn und RegisseurIn in die Lage versetzen, SchauspielerInnen lebendig zu inszenieren.

Hendrik Massute studierte an der Schule für Schauspiel Hamburg. Seine Anfängerjahre verbrachte er an der Badischen Landesbühne und arbeitet seitdem als freier Schauspieler. Seit dieser Zeit war er in vielen Filmen in TV und Kino zu sehen. Unter anderem in Zeppelin! von Gordian Maugg und in Esma’s Geheimis der 2006 den Goldenen Bären gewann, sowie in zahlreichen Inszenierungen in der Commedia Futura und im Theater in der List. Seit 2013 arbeitet er Dozent an der Schule für Schauspiel und der Task Kinderschauspielschule.

Im Rahmen der Magazinsendungen FilmFestSpezial finden in den Bürgerfernsehen-Standorten Niedersachsens Oldenburg, Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter und Hannover je ein Workshop zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Anmeldung bei:
FilmFestSpezial c/o Film & Medienbüro Niedersachsen
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Workshop: Fluch und Segen der heutigen (DSLR)-Kamera Revolution

mit Martin Bargiel

in Oldenburg, bei oeins, am Samstag, den 12. Dezember 2015, von 11 bis 17 Uhr.

Fast jeder hat heute einen Fotoapparat zu Hause, der um Längen bessere Videos macht als Camcorder in dieser Preisklasse vor 5 Jahren. Die Erwartung ist hoch, dass nun jeder seinen eigenen Hollywood Streifen in Nachbars Garten verfilmen kann. Dass es aber nicht nur auf Technik ankommt, sondern die neuen Kameras sogar mehr filmische Sorgfalt von ihrem Benutzer abverlangen, wird vielen erst später klar.

Dass Technik nicht das wichtigste ist, sondern die Kreativität heute eine größere Rolle spielt, soll dieser Workshop zeigen. Und zwar von der Vor-Produktion (Locations Auswahl), Dreh (warum sehen manche Kameraeinstellungen wertiger aus als andere) und Nachbearbeitung („we’ll fix it in post…you think“). Hohe Wertigkeit des Endproduktes durch einen minimalen Aufwand ist das Ziel als Independent Filmer. Filmbeispiele und praktische Übungen mit besonderem Augenmerk auf DSLR Kameras stehen im Vordergrund.

Anhand seines preisgekrönten Kurzfilms AUGENBLICKE kann Martin Bargiel aus dem Nähkästchen plaudern und eigene Beispiele zeigen.

Martin Bargiel, arbeitet seit neun Jahren als weltweit freischaffender Filmemacher und Fotograf. Sein Portfolio umfasst fast jedes Genre oder Stilmittel, ebenso wie 21 internationale Auszeichnungen für diverse Kurzfilme. Aktuell lebt Martin in Hannover und arbeitet an seinem Langfilmdebut als Drehbuchautor und Regisseur.

Im Rahmen der Magazinsendungen von FilmFestSpezial finden in den drei niedersächsischen Bürgerfernsehen-Standorten Hannover, Oldenburg und Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter drei Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte.

Die Workshops finden an einem Samstag statt.
Die Teilnahme ist gebührenfrei.
Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

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FilmFestSpezial c/o Film & Medienbüro Niedersachsen
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Workshop: E-Motion Pictures

mit Uli Klingenschmitt

in Salzgitter, bei TV38, am Samstag, den 21. November 2015, von 11 bis 17 Uhr.

Ideen für einen Film gibt es viele. Doch woran erkenne ich, ob die Idee auch gut ist? Und wenn die Idee gut ist, wie wird daraus eine Geschichte? Und natürlich die alles entscheidende Frage: Wie wird aus dieser Geschichte ein Drehbuch, mit dem ich den Oscar gewinne?
Dieser Workshop soll das Gespür dafür schärfen, was eine gute Geschichte ausmacht. Wie man sie entwickelt, wie man sie verbessert und vor allem: wie man sie in einem Drehbuch so umsetzt, dass der Film auf den Seiten lebendig wird. Anschaulich und praktisch vermittelt der Workshop „Tools, not Rules“ und was einen Film wirklich ausmacht: Bilder und Emotionen.

Ulrich Klingenschmitt arbeitet seit 2003 als freier Texter, Autor, Redakteur und Regisseur und lebt in Hannover. Er schrieb zahlreiche Drehbücher unter anderem für Fernsehserien der Constantin Entertainment, entwickelte Geschichten für die Bavaria Film, drehte neben preisgekrönten Kurzfilmen auch mehrere Reportagen für NDR und ARD und arbeitet gerade an seinem fünften von der Nordmedia geförderten Drehbuch für einen Kinofilm. Sein erster Kinderroman „Wahnsinn“ soll 2016 erscheinen.

Im Rahmen der Magazinsendungen von FilmFestSpezial finden in den drei niedersächsischen Bürgerfernsehen-Standorten Hannover, Oldenburg und Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter drei Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte.

Die Workshops finden an einem Samstag statt.
Die Teilnahme ist gebührenfrei.
Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Anmeldung bei:
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Workshop: Schauspielführung im Film

mit Philipp Döring
in Hannover bei h1 am Samstag, den 31. Oktober 2015, von 11 bis 17 Uhr.

In der ersten Hälfte des Workshops werden die TeilnehmerInnen sich mit der Frage beschäftigen, wie SchauspielerInnen denken und arbeiteen. Anhand von Filmbeispielen wird gezeigt, was Zuschauer überhaupt als lebendiges, spannendes Schauspiel wahrnehmen. Davon ausgehend werden einige wichtige Schauspielmethoden vorgestellt.

Den zweiten Teil widmet sich das Seminar der Praxis. Es werden zwei professionelle Schauspieler vor Ort sein, mit denen die Teilnehmer an kurzen Szenen arbeiten können. Im Dialog mit den Schauspielern soll herausgefunden werden, was einem Schauspieler hilft und was ihn blockiert.

Der Workshop richtet sich an alle Filminteressierten und soll den TeilnehmerInnen helfen, Grundlagen der Schauspielführung beim Film besser zu verstehen und sie in die Lage versetzen, SchauspielerInnen lebendig zu inszenieren. Vorwissen und eigene Filmerfahrung sind hilfreich, aber nicht notwendig.

Philipp Döring studierte Regie an der Filmakademie in Ludwigsburg. Seine Kurzfilme, u.a. „Kann ja noch kommen“, liefen auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals und wurden mehrfach prämiert. Er lebt in Berlin.

Im Rahmen der Magazinsendungen von FilmFestSpezial finden in den drei niedersächsischen Bürgerfernsehen-Standorten Hannover, Oldenburg und Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter drei Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Bürgersender aus den drei Standorten sowie andere Filminteressierte.

Die Workshops finden an einem Samstag statt.
Die Teilnahme ist gebührenfrei.
Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Anmeldung bei:
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Workshop: Film von Anfang bis Ende

mit Kai Uwe Lipphard und Martin Murch (Lensclaner Hannover) in Salzgitter, beim Bürgersender TV38 am 13. Dezember 2014 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

In dem Workshop werden auf Grundlage des Kurzfilms »Gänsehaut« (2011), der unter anderem beim Kurzfilmwettbewerb von FilmFestSpezial einen Preis gewonnen hat, sämtliche für einen Film wichtige Stationen der Entwicklung und Umsetzung durchgegangen und Tipps und Einblicke gegeben, wie man professionelle Ansprüche und niedrige Budgets zusammenbringen kann.

Zu den vorgestellten und diskutieren Stationen gehören:
– Ideenfindung, Skript- und Storyboardentwicklung
– Vorbereitung, Locationsuche, Casting
– Drehplanentwicklung
– Technische Planung (mit weniger Technik zu mehr Ergebnis)
– Die Drehtage
– Schnitt
– Sounddesign, Tonschnitt, Musik
– Colourgrading

Jede dieser Stationen wird nach Wunsch der Teilnehmer mehr oder weniger ausführlich behandelt – abhängig von den eigenen Vorhaben und dem schon gesammelten Vorwissen. Ziel ist es, einen fundierten Überblick über sämtliche zur Erstellung eigener Filme nötigen Produktionsschritte zu geben.

Kai Uwe Lipphardt (Idee, Regie, Schnitt) und Martin Murch (Idee, Drehbuch) entwickeln mit der gemeinsamen Filmproduktion lenscleaner Kurzfilme, Werbeclips und Corporate Movies. Ihre Arbeiten liefen auf Festivals und gewannen Preise.

Im Rahmen der Magazinsendungen von www.filmfestspezial.de finden in den Bürgerfernsehen-Standorten Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an Mitarbeiter und Nutzer der Bürgersender sowie andere Filminteressierte.

Die Teilnahme ist gebührenfrei.
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Workshop: Drehbuchentwicklung

mit Nicolas Butz und Constantin Maier in Hannover beim Bürgersender h1, am 25. Oktober 2014 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Viele Filmideen liefern keine guten Ausgangspunkte für das filmische Dramatisieren von Geschichten. Sie gehen von ungeeigneten Grundkonstellationen aus. Hiermit scheitern viele Vorhaben nicht erst an den dramaturgischen Prämissen, strukturellen Konstellationen und Figurendynamiken, die Handwerk und Erfahrung voraussetzen, um sich nicht in Paradigmen zu verlieren: Sondern das individuelle Eigeninteresse des Autors an der Geschichte und den Figuren, das zugleich Triebfeder für das Erzählen ist, wird über den Erfolg des Drehbuchs gestellt.

In diesem Workshop wird den Teilnehmern gezeigt, wie man Filmideen entwickelt, die eine gute Story überhaupt erst ermöglichen. Ein Grundverständnis für die Arbeit am Drehbuch wird vermitteltet. Beispiele gelungener Umsetzungen von Filmideen regen zur eigenen Arbeit an.

Nicolas Butz, Dramaturg, arbeitete nach dem Abschluss an der Drehbuchakademie der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin als Autor und Lektor verschiedener Inhalte für TV-Formate für Berliner Produktionen. Er spezialisierte sich auf Stoffentwicklung und Dramaturgie für Drehbuch und Storytelling in Games-Formaten. Er entwickelt Stoffe mit Autoren, Regisseuren, insbesondere dem Nachwuchs, gibt Drehbuchkurse, ist als Lektor und Script-Doctor tätig und lehrt Dramaturgie.

Constantin Maier studiert an der Hochschule Hannover Mediendesign und hat mit Nicolas Butz einige erfolgreiche Kurzfilme entwickelt.

Im Rahmen der Magazinsendungen von www.filmfestspezial.de finden in den Bürgerfernsehen-Standorten Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an Mitarbeiter und Nutzer der Bürgersender sowie andere Filminteressierte.

Die Teilnahme ist gebührenfrei.
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Workshop: There's No Budget like Low Budget

Mit einer Fotokamera und einem Koffer voll Technik zum ersten Langfilm.
Referent ist Guido Tölke
am 21.6.2014 von 11 bis 17 Uhr in Oldenburg bei oeins.
Die Teilnahme ist gebührenfrei. Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Im Rahmen der Magazinsendungen von filmfestspezial finden in den drei Bürgerfernsehen-Standorten Niedersachsens Oldenburg, Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter und Hannover Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an Mitarbeiter und Nutzer der Bürgersender aus den drei Standorten, stehen aber auch weiteren Interessierten offen.

Als vor wenigen Jahren die ersten digitalen Spiegelreflex Kameras mit Videofunktion in den Regalen der Technikhäuser standen, kam eine gewaltige Welle von kreativer Kraft ins Rollen. Plötzlich war es möglich, auch ohne teure Profitechnik einen Film von ungeheurer Qualität zu erstellen. Gleichzeitig erlauben diese handlichen Fotokameras, dass sich die Filmemacher sehr unauffällig an Originalschauplätzen bewegen können, zu denen man mit einem großen Filmteam vielleicht keinen Zugang bekommen würde.

Im Seminar erzählt der Filmemacher Guido Tölke, wie man mit einem Koffer voll handlicher Technik den Weg zu seinem ersten Kurzfilm meistern kann, vorausgesetzt, man kennt die Stärken und vor allem auch die Schwächen der Kamerasysteme. Anhand der fast schon klassischen „Canon 7d“ Spiegelreflexkamera werden stellvertretend einige wichtige Grundlagen der digitalen Filmproduktion erläutert, angefangen mit dem wichtigsten Zubehör, bis hin zu Formatfragen und Videokompression, aber auch eine handliche Licht- und Tontechnik darf in keinem Reisekoffer fehlen.

Anhand seines Langfilm- Debüts „NinetyTwo“ erläutert Guido Tölke alle Aspekte der „No-Budget“- Filmproduktion, angefangen von der Suche nach einer realisierbaren Story und den richtigen Locations, das Zusammenstellen des richtigen Werkzeugs für die Drehphase, bis hin zur Nachbearbeitung und der Arbeit an einem coolen „Look“ und Sound.

Am Ende soll die Erkenntnis stehen, dass auch die zahlreichen Beschränkungen eines kleinen Geldbeutels eine Motivation und Chance sein können, die eigene Kreativität voll auszunutzen und etwas Hochwertiges zu schaffen, dass sich auch auf der Kinoleinwand sehen lassen kann.

Guido Tölke arbeitet seit seinem abgeschlossenen Filmstudium 2004 freiberuflich als Kameramann, Regisseur und Cutter. Nach diversen Kurzfilmen, Werbeclips, Musikvideos und Imagefilmen, hat er nun mit dem nordmedia-geförderten Spielfilm „NinetyTwo“ seinen ersten abendfüllenden Spielfilm gedreht. An der Universität Hildesheim gibt er als Gastdozent regelmäßig Einführungskurse für Kamera- und Lichttechnik.

Anmeldung bei:
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oder
MedienWerkstatt Linden – mediacampus
Bernd Wolter
Tel. 0511/440500
wolter@mediacampus.info

Workshop: Grundlagen der dramaturgischen und konzeptionellen Entwicklung von Stoffen und Formaten für das Fernsehen

Im Rahmen der Magazinsendungen von filmfestspezial finden in den drei Bürgerfernsehen-Standorten Niedersachsens Oldenburg, Wolfsburg-Braunschweig-Salzgitter und Hannover drei Workshops zur Kurzfilmproduktion statt. Sie richten sich an Mitarbeiter und Nutzer der Bürgersender aus den drei Standorten, stehen aber auch weiteren Interessierten offen.

Die Teilnahme ist gebührenfrei. Anmeldeschluss ist eine Woche vor Seminarbeginn.

Referent: Thomas Leonhardt
12.10.2013, h1 Hannover

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